Charlene White verteidigt Meghan Markle und spricht über eigene psychische Krisen
Admin UserCharlene White verteidigt Meghan Markle und spricht über eigene psychische Krisen
ITV-Moderatorin Charlene White verteidigt Herzogin Meghan – und spricht über eigene psychische Belastungen
Die ITV-Journalistin und Loose Women-Panelistin Charlene White hat sich öffentlich für die Herzogin von Sussex, Meghan Markle, ausgesprochen. Ihre Stellungnahme folgt auf ein kürzlich geführtes Interview, in dem Meghan über ihre Kämpfe mit der medialen Dauerbeobachtung sprach. White selbst war in der Vergangenheit massiver öffentlicher Kritik ausgesetzt und berichtete nun von ihren eigenen Erfahrungen mit psychischen Herausforderungen.
White kritisierte die "giftige Jagd" der Öffentlichkeit auf die Herzogin von Sussex. Statt kontroverse Debatten oder Klickzahlen zu schüren, solle man sich auf sachliche Gespräche über Meghan konzentrieren, forderte sie. Ihre Äußerungen kommen nach dem emotionalen Interview, das die Herzogin mit dem Journalisten Tom Bradby führte – darin schilderte Meghan die Belastungen eines Lebens unter ständiger öffentlicher Beobachtung.
Auch White musste sich in der Vergangenheit mit heftigen Anfeindungen auseinandersetzen, darunter Forderungen nach ihrer Entlassung bei ITV. Noch in diesem Jahr nahm sie sich eine Auszeit von der Arbeit, nachdem ihr Vater Suizid begangen hatte – ein Verlust, der sie tief erschütterte. Trotz der Angriffe habe sie gelernt, widerstandsfähiger zu werden, gab sie zu. Mittlerweile fühle sie sich nicht mehr gezwungen, ständig Stärke demonstrieren zu müssen.
Ihre Entscheidung, 2021 im Fernsehen keinen Mohnblumen-Anhänger zum Remembrance Day zu tragen, löste zusätzliche Kontroversen aus. Damals begründete sie dies mit den Neutralitätsrichtlinien von ITV, die aufgrund ihrer wohltätigen Aktivitäten eine solche Geste untersagten. Der Vorfall reiht sich ein in die intensive öffentliche Kritik, der White in den letzten Jahren ausgesetzt war.
Ihre Unterstützung für die Herzogin von Sussex spiegelt eine grundsätzliche Sorge wider: den Umgang der Medien mit Personen des öffentlichen Lebens. Whites eigene Erfahrungen mit Trauer und Anfeindungen haben ihre Haltung zu psychischer Gesundheit und Resilienz geprägt. Die Moderatorin setzt sich weiterhin für einen einfühlsameren Diskurs über Prominente und ihre Nöte ein.






