08 June 2026, 00:16

Deutschland verkauft 50.000 Bitcoin – doch der Kurs droht unter den Verkaufspreis zu fallen

Deutschland wurde für den Verkauf von Bitcoin belächelt - Es sieht immer weniger peinlich aus

Deutschland verkauft 50.000 Bitcoin – doch der Kurs droht unter den Verkaufspreis zu fallen

Deutschlands Bitcoin-Verkäufe in Höhe von fast 50.000 Einheiten sorgen für Aufsehen

Die Veräußerung von knapp 50.000 Bitcoin durch Deutschland in diesem Jahr rückt in den Fokus, da der Kurs der Kryptowährung nur knapp über dem durchschnittlichen Verkaufsniveau der Regierung liegt. Das Land hatte seine Bestände zu einem Durchschnittspreis von rund 57.900 US-Dollar pro Coin veräußert und damit Milliarden erlöst. Nun, da Bitcoin bei etwa 62.000 US-Dollar gehandelt wird, hat sich die Differenz zwischen aktuellem Kurs und dem deutschen Verkaufspreis deutlich verringert.

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Bereits im Frühjahr 2024 hatte Deutschland 49.858 Bitcoin verkauft und dabei rund 2,89 Milliarden US-Dollar eingenommen. Der durchschnittliche Verkaufspreis von 57.900 US-Dollar pro Einheit wirkte damals gering – besonders im Vergleich zum Bitcoin-Hoch 2025, als die Spanne zeitweise über 100 Prozent betrug. Seither hat sich der Markt abgekühlt, und der Abstand ist auf weniger als 7 Prozent geschrumpft.

Ein weiterer Rückgang des Bitcoin-Kurses um nur 6 Prozent würde den Wert unter das von Deutschland erzielte Niveau drücken. Dies fällt in eine Phase, in der Bitcoin-Spot-ETFs an 13 aufeinanderfolgenden Tagen Nettoabflüsse von insgesamt 4,33 Milliarden US-Dollar verzeichneten – eine zusätzliche Belastung für den Markt. Die jüngste Schwächephase lässt Bitcoin nun nur knapp über der deutschen Verkaufsmarke handeln.

Analysten weisen darauf hin, dass bei weiteren Kursverlusten Deutschlands Ausstieg aus dem Bitcoin-Markt im Nachhinein als vorteilhaft erscheinen könnte. Die anhaltende Volatilität der Kryptowährung bleibt ein entscheidender Faktor, wobei aktuelle Trends auf eine verstärkte Verkaufsaktivität bei großen Fonds hindeuten.

Der aktuelle Bitcoin-Kurs liegt nur marginal über dem durchschnittlichen Verkaufspreis Deutschlands. Schon ein geringer Rückgang könnte die Differenz vollständig umkehren und den Markt unter die staatliche Ausstiegsmarke drücken. Gleichzeitig belasten die anhaltenden Mittelabflüsse aus Bitcoin-ETFs weiterhin die Stimmung unter den Anlegern.

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