Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen und droht Biden
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Gregg Phillips, ein ehemaliger Beamter der Trump-Regierung, hat ungewöhnliche Behauptungen über eine angebliche Teleportation zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House aufgestellt. Seine Aussagen, die er in einem Podcast und bei CNN äußerte, sorgten für Aufsehen, nachdem er zudem gewalttätige Äußerungen gegen den früheren Präsidenten Joe Biden veröffentlicht hatte. Die Vorfälle werfen nun Fragen nach seiner Eignung für öffentliche Ämter auf.
Im Jahr 2025 behauptete Phillips während einer Krebstherapie, er sei innerhalb von Sekunden 80 Kilometer weit von einem Waffle House zu einem anderen "beamten" worden. Später verteidigte er seine Schilderung auf der Plattform Truth Social mit den Worten, er werde sich "nicht lächerlich machen lassen", und blieb bei seiner Version. Zunächst hatte die Plattform technische Probleme für Unregelmäßigkeiten bei seinen Beiträgen verantwortlich gemacht, doch Phillips warf ihr Zensur vor.
Unabhängig davon äußerte Phillips aggressive Drohungen gegen Biden: Er wolle dem früheren Präsidenten "ins Gesicht schlagen, dieses Arschloch", und dieser "verdiene es zu sterben". Diese Aussagen – kombiniert mit der Teleportationsbehauptung – veranlassten Demokraten, seine Eignung für politische Funktionen infrage zu stellen. In der Folge wurde er von einer geplanten Anhörung im Repräsentantenhaus ausgeschlossen.
Die Daily Mail wandte sich an die US-Katastrophenschutzbehörde FEMA um eine Stellungnahme, doch ein Sprecher lehnte es ab, zu Phillips' Behauptungen oder seiner Amtsfähigkeit Position zu beziehen. Offizielle Unterlagen bestätigen, dass Phillips seit 2023 keine Position bei FEMA mehr innehat; es gibt keine Hinweise auf eine erneute Berufung oder Entlassung.
Phillips' Teleportationsbehauptungen und seine gewalttätige Rhetorik haben für Kritik gesorgt. Seine Absetzung von der Anhörung folgte Forderungen der Demokraten, seine Beteiligung an offiziellen Angelegenheiten zu überprüfen. Weder FEMA noch andere Behörden haben sich bisher weiter zu dem Fall geäußert.






