17 March 2026, 06:19

Gewinner bereut BMW-Sieg bei "Glücksrad" – nach Steuern und Gebühren

Plakat, das einen Steuerbonus von bis zu 7.500 USD für den Kauf eines neuen oder gebrauchten Elektrofahrzeugs in 2023 ankündigt.

Gewinner bereut BMW-Sieg bei "Glücksrad" – nach Steuern und Gebühren

Ein kürzlich bei "Glücksrad" aufgetretener Kandidat musste die versteckten Kosten eines Autogewinns in einer Spielshow am eigenen Leib erfahren. Nach dem Gewinn eines BMW sah sich der glückliche Sieger mit unerwarteten Steuern, Gebühren und finanziellen Hürden konfrontiert – am Ende bereute er, nicht einfach das Bargeld genommen zu haben.

Zunächst jubelte der Gewinner über seinen BMW, doch bald holte ihn die finanzielle Realität ein. Die Bundessteuer auf den Wert des Wagens fraß einen großen Teil des Gewinns: Bis zu 37 % wurden fällig. Hinzu kamen Landessteuern, die die Gesamtsteuerlast auf über 40 % des Fahrzeugwerts trieben.

Bevor er den Wagen überhaupt fahren konnte, musste der Gewinner dem Autohaus einen Scheck über 4.000 Dollar für Umsatzsteuer und Zulassungsgebühren ausstellen. Durch den Wertverlust sank der Preis weiter – nach allen Abzügen lag der Wert nur noch bei etwa 16.000 Dollar. Ein Rückverkaufsversuch beim ursprünglichen Händler brachte lediglich ein Angebot von 26.000 Dollar ein.

Schließlich fand der Gewinner ein anderes Autohaus, das bereit war, 32.000 Dollar zu zahlen. Dennoch bestärkte die Erfahrung ihn in der Überzeugung, dass Bargeldpreise deutlich unkomplizierter sind. In den letzten fünf Jahren mussten viele Gewinner US-amerikanischer Spielshows ähnliche Steuerlasten tragen und verloren oft 30 bis 40 % des Gewinnwerts – noch bevor zusätzliche Kosten anfielen.

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Die Geschichte des Gewinners zeigt, wie oft die finanziellen Belastungen bei Spielshow-Preisen unterschätzt werden. Zwischen Steuern, Gebühren und Wertverlust kostete der BMW am Ende mehr als gedacht. Sein Rat an künftige Kandidaten ist daher klar: Bargeld ist die sicherere Wahl.

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