Karen Gillan rockt Sock-Boots beim Formel-1-Grand-Prix in Monaco
Karen Gillan setzt bei Formel-1-Grand-Prix von Monaco auf mutiges Mode-Statement
Am vergangenen Wochenende sorgte Schauspielerin Karen Gillan beim Formel-1-Grand-Prix von Monaco mit einem gewagten Outfit für Aufsehen. Die Britin kombinierte schlanke schwarze Sock-Boots mit einem auffälligen Ensemble aus königsblauem Samt – eine gelungene Mischung aus rebellischem und elegantem Stil. Ihr Look spiegelte damit einen wachsenden Trend unter Prominenten wider, die zunehmend zu eng anliegenden Schuhen greifen.
Gillan trug die Arizona Stretch Ankle Boots in Schwarz von Khaite, gefertigt aus Nappaleder mit einem 40-Millimeter-Absatz. Die Stiefeletten ließen bewusst einen Streifen nackter Haut zwischen dem Saum ihres Samt-Minirocks und dem Schaft frei, was dem Outfit eine moderne Note verlieh. Abgerundet wurde der Look durch eine passende, königsblaue Samt-Blazerjacke, die für einen stimmigen, aber dennoch kühnen Auftritt sorgte.
Zu ihren Accessoires zählten glänzende, eckige Sonnenbrillen, zarte Ringe und eine filigrane Halskette. Eine gepolsterte Classic Flap Bag von Chanel setzte einen luxuriösen Akzent. Die Wahl der Sock-Boots reiht sich ein in aktuelle Promi-Trends – etwa Paris Jacksons beige Mugler-Sock-Boots bei der Herbstshow 2026 im März oder Nicole Scherzingers Kate Max Booty aus Mesh von Louboutin, die sie im Mai trug.
Aktuell arbeitet Gillan an der Neuverfilmung von Highlander für Amazon MGM, die unter der Regie von Chad Stahelski entsteht. Sie spielt Heather MacLeod, die erste Ehefrau von Connor MacLeod, verkörpert von Henry Cavill. Auch Russell Crowe ist in dem Film als Ramirez zu sehen und rundet die hochkarätige Besetzung ab.
Ihr Auftritt in Monaco unterstrich nicht nur Gillans unverwechselbaren Stil, sondern auch die Beliebtheit von figurbetonten Stiefeletten in der Mode. Die Schauspielerin verbindet ihre Schauspielkarriere weiterhin mit markanten Auftritten auf dem roten Teppich – wie zuletzt in ihrer Rolle für das kommende Highlander-Remake.






