11 May 2026, 06:18

Königin Silvia diskutiert in Berlin über drängende Kinderschutz-Herausforderungen

Frau am Rednerpult mit Mikrofon, hinter einem roten Vorhang stehend, wahrscheinlich über Frauenrechte diskutierend.

Königin Silvia diskutiert in Berlin über drängende Kinderschutz-Herausforderungen

Königin Silvia von Schweden hält sich heute in Berlin auf, um an einer Podiumsdiskussion zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), vereint Vertreter aus Politik, Justiz und Zivilgesellschaft. Sie knüpft an Gespräche an, die im Rahmen derselben Initiative Anfang dieses Jahres im Schloss Bellevue geführt wurden.

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Die Diskussion beginnt um 12 Uhr im Hotel Adlon. Königin Silvia, die die WCFD 1999 gründete, wird gemeinsam mit den Teilnehmern drängende Herausforderungen im Kinderschutz in Deutschland erörtern. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu definieren und Verantwortlichkeiten für die Verbesserung von Schutzmechanismen festzulegen.

Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, unterstützt die Veranstaltung. Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs in Deutschland, hat ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Organisation der Gespräche übernommen. Beide werden maßgeblich zur Ausgestaltung der Ergebnisse des Treffens beitragen.

Die am 23. Dezember 1943 in Heidelberg geborene Königin Silvia setzt sich seit Langem für die Rechte von Kindern ein. Die heutige Veranstaltung baut auf den Impulsen des Runden Tisches 2024 auf und unterstreicht das Engagement ihrer Stiftung für strukturelle Veränderungen.

Die Podiumsdiskussion zielt darauf ab, aus dem Dialog Taten folgen zu lassen. Die Teilnehmer werden mit klaren Schritten zur Stärkung des Kinderschutzes in Deutschland die Veranstaltung verlassen. Durch die Beteiligung der WCFD bleibt die Diskussion auf praktische, nachhaltige Lösungen ausgerichtet.

Quelle