Lünens Hauptbahnhof wird zum modernen Mobilitätsknotenpunkt mit klarem Konzept
Admin UserLünens Hauptbahnhof wird zum modernen Mobilitätsknotenpunkt mit klarem Konzept
Bahnhof Lünen wird offizieller Mobilitätsknotenpunkt
Der Hauptbahnhof Lünen ist nun offiziell ein Mobilitätsknotenpunkt, der Busse, Züge, Fahrräder und geteilte Verkehrsmittel an einem Ort vereint. Ziel des Projekts ist es, den Umstieg zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln für Fahrgäste reibungsloser zu gestalten. Neue Beschilderungen und Informationssäulen helfen Pendlerinnen und Pendlern, sich im Bahnhof besser zurechtzufinden.
Der Knotenpunkt verbindet das Bus- und Schienennetz mit einer Fahrradparkstation sowie dem Fahrradverleihsystem Donkey Republic. An drei zentralen Eingängen – dem Nord-Eingang, dem ZOB-Eingang und dem Wüstenknapp-Eingang – weisen nun Wegweiser Besucherinnen und Besuchern den Weg. Der Nord-Eingang führt direkt zum Fahrradparkbereich und zu den künftigen Haltestellen der X-Bus-Schnellverkehrslinien, während der ZOB-Eingang in der Nähe der übrigen Bushaltestellen und der Fahrradverleihstation liegt.
Die Initiative ist ein gemeinsames Vorhaben des Kreises Unna und der Stadt Lünen und Teil eines übergeordneten Plans zur Einrichtung von Mobilitätsknotenpunkten in der gesamten Region. Die Finanzierung erfolgt durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms „Vernetzte Mobilität und Mobilitätsmanagement“.
Um Reisenden zusätzlich unter die Arme zu greifen, wurden am Nord- und ZOB-Eingang Informationssäulen mit Karten der Bahnhofsumgebung aufgestellt. Die Neuerungen sollen die Barrierefreiheit verbessern und die Orientierung für alle erleichtern, die zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wechseln.
Die Umgestaltung des Lüner Hauptbahnhofs bietet nun klarere Wegweisungen und bessere Anschlüsse zwischen den Verkehrsangeboten. Fahrgäste können mit einfacherem Umstieg zwischen Bussen, Zügen und Fahrrädern rechnen. Der Knotenpunkt ist eines von mehreren geplanten Projekten im Rahmen der umfassenden Mobilitätsstrategie des Kreises.






