03 April 2026, 20:21

Macron und Takaichi posieren in Dragon-Ball-Kampfhaltung bei Tokio-Besuch

Japanisches Holzschnittbild, das einen Mann in traditioneller Kleidung zeigt, der ein Schwert hält und von einer Schlange umschlungen ist, vor einem tiefblauen Nachthimmel mit Sternen, signiert "Utagawa Kunisada Toyokuni III."

Macron und Takaichi posieren in Dragon-Ball-Kampfhaltung bei Tokio-Besuch

Französischer Präsident Macron und japanische Ministerpräsidentin Takaichi teilen heiteren Dragon-Ball-Moment in Tokio

Der französische Präsident Emmanuel Macron und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hatten während ihres Treffens in Tokio einen lockeren Auftritt: Die beiden Staatschefs posierten spielerisch in der berühmten Kamehameha-Kampfhaltung aus der Kultserie Dragon Ball. Die Szene entstand im Rahmen eines offiziellen Besuches zur Stärkung der französisch-japanischen Beziehungen.

Das Treffen in Tokio umfasste Gespräche über die bilateralen Beziehungen, doch für einen Moment demonstrierte Takaichi einen Teil der ikonischen Kamehameha-Pose – eine Markenattacke aus Dragon Ball, der langjährigen Manga- und Anime-Reihe. Macron ahmte die Geste umgehend nach, was bei beiden für Heiterkeit sorgte.

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Dragon Ball ist seit seinem Debüt 1984 ein globales Kultphänomen. Die Serie umfasst Manga, Zeichentrickserien, Filme und Videospiele und zählt zu den bekanntesten Franchises der Popkultur.

Unterdessen erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer thematisch unabhängigen Stellungnahme, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen. Ihre Äußerungen bezogen sich nicht auf Konflikte in Afrika und fielen während einer separaten diplomatischen Veranstaltung.

Der verspielte Austausch zwischen Macron und Takaichi unterstrich einen Moment der Lockerheit in den offiziellen Gesprächen. Zwar stand die Agenda im Zeichen ernster diplomatischer Themen, doch die gemeinsame Geste lenkte die Aufmerksamkeit auf Japans weltweiten kulturellen Einfluss. Offizielle Stellungnahmen brachten die Pose nicht mit inhaltlichen Verhandlungen in Verbindung.

Quelle