Oscars 2026: Chalamets weißer Anzug und Jenners Roben polarisieren Hollywood
Admin UserLiebevolle Zurschaustellung nach Oscar-Verzicht - Oscars 2026: Chalamets weißer Anzug und Jenners Roben polarisieren Hollywood
Die Oscarverleihung 2026 brachte mutige Modestatements und lebhafte Diskussionen in die glamouröseste Nacht Hollywoods. Timothée Chalamet betrat solo den roten Teppich in einem auffälligen, komplett weißen Anzug, während Kylie Jenner mit zwei spektakulären Roben Aufsehen erregte – zunächst in einem rubinroten Schiaparelli-Kleid, später in einem schwarzen, mit Pailletten besetzten Alexander McQueen mit Federschleppe. Doch jenseits des Glanzes sorgten Chalamets Äußerungen über Oper und Ballett für Kontroversen und wurden sogar von Moderator Conan O'Brien als Running Gag aufgegriffen.
Chalamet schritt allein über den roten Teppich, sein makelloser weißer Anzug hob ihn deutlich von den anderen Gästen ab. Bei der Vergabe selbst war er als Bester Hauptdarsteller nominiert, musste sich aber letztlich Michael B. Jordan geschlagen geben. Seine vorab in Interviews geäußerten Kommentare zu Oper und Ballett hatten bereits zuvor Empörung in der Kunstszene ausgelöst. O'Brien ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und warnte den Schauspieler scherzhaft vor möglichen Racheakten "wütender Balletttänzer und Opernsänger".
Später am Abend machte Kylie Jenner im Publikum einen glamourösen Auftritt in einer funkelnden roten Schiaparelli-Robe mit opulentem Schleppsaum. Für die Vanity-Fair-Nachfeier wechselte sie in ein maßgeschneidertes schwarzes Paillettenkleid von Alexander McQueen, ebenfalls mit Federschleppe. Dort wurde sie an der Seite Chalamets gesichtet, der auf den Event-Fotos sichtbar begeistert wirkte.
Die Oscars hinterließen einen bleibenden Eindruck – von Chalamets Modeentscheidungen bis zu seinen polarisierenden Kunstansichten. Seine Niederlage gegen Jordan beendete seine erfolgreiche Award-Saison, während sein Auftritt mit Jenner bei der After-Show-Party die Medien beschäftigte. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie selbst beiläufige Bemerkungen im Rampenlicht Hollywoods zum Gesprächsthema werden können.