Paris Jackson lehnt Michael-Jackson-Biopic ab – Streit um Erbe und Besetzung
Admin UserAnwalt weist Kritik von Paris Jackson zurück - Paris Jackson lehnt Michael-Jackson-Biopic ab – Streit um Erbe und Besetzung
Paris Jackson hat den kommenden Biopic Michael über ihren verstorbenen Vater Michael Jackson öffentlich kritisiert. Der Film, dessen Kinostart in Deutschland für den 23. April 2026 geplant ist, stößt bei ihr auf Ablehnung – insbesondere wegen der Besetzung, aber auch wegen grundsätzlicher Bedenken hinsichtlich des Umgangs der Erbenverwaltung mit dem Vermächtnis ihres Vaters.
Ihre Vorwürfe wurden von den Juristen der Erbenverwaltung als haltlos zurückgewiesen, was die Spannungen zwischen ihr und den Testamentsvollstreckern weiter verschärft.
Ein zentraler Kritikpunkt von Paris Jackson am Biopic betrifft die Besetzung von Miles Teller in der Rolle des John Branca, eines langjährigen Anwalts und Testamentsvollstreckers des Nachlasses ihres Vaters. Zudem wirft sie der Verwaltung finanzielle Fehlentscheidungen und mangelnde Transparenz vor.
Die Anwälte des Nachlasses wiesen ihre Behauptungen als "unsinnig" zurück. Trotz des Streits zeigen Unterlagen, dass Paris Jackson bereits rund 65 Millionen Dollar aus dem Erbe erhalten hat und in Zukunft Anspruch auf weitere Hundertmillionen hat.
Der unter dem Titel Michael produzierte Film wird trotz ihrer Einwände weitergedreht. Aktuell gibt es keine neuen Informationen dazu, wie die Öffentlichkeit die Zusammenarbeit zwischen der Erbenverwaltung und den Filmemachern bewertet – besonders vor dem Hintergrund früherer Kontroversen im Jahr 2023.
Die Verwaltung hat klargestellt, dass Paris Jacksons Bedenken das Projekt nicht stoppen werden. Der Veröffentlichungstermin bleibt unverändert; die Deutschlandpremiere ist für April 2026 vorgesehen.
Der juristische und finanzielle Konflikt zwischen Paris Jackson und der Verwaltung des Nachlasses ihres Vaters dauert derweil an. Obwohl sie schwerwiegende Vorbehalte gegen den Biopic und die Verwaltung des Erbes äußert, laufen die Dreharbeiten wie geplant weiter.
Die Erbenverwaltung hält an ihrer Position fest, sodass unklar bleibt, ob es eine Einigung geben wird. Die Veröffentlichung des Films wird unabhängig von den anhaltenden Meinungsverschiedenheiten wie vorgesehen erfolgen.






