Raiffeisenbank Fulda präsentiert starke Bilanz und Zukunftsstrategie bis 2030
Admin UserRaiffeisenbank Fulda präsentiert starke Bilanz und Zukunftsstrategie bis 2030
Raiffeisenbank im Fuldaer Land eG hält Delegiertenversammlung im Lünderhaus ab
Letzte Woche traf sich die Raiffeisenbank im Fuldaer Land eG zu ihrer jährlichen Delegiertenversammlung im Lünderhaus. Über 200 Teilnehmer waren anwesend, darunter mehr als die Hälfte der gewählten Vertreter der Genossenschaftsbank. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die wichtigsten Finanzkennzahlen sowie die zukünftigen Pläne des Instituts.
Die Veranstaltung begann mit einer Bilanz des Geschäftsjahres 2025. Trotz schwieriger Marktbedingungen stiegen die Kundenkredite um 9,0 % auf 400,1 Millionen Euro – ein Wert, der über den ursprünglichen Prognosen lag. Auch das gesamte Kundengeschäftsvolumen wuchs um 4,2 % auf 1,32 Milliarden Euro, wobei besonders Kooperationen und gemeinsame Projekte positive Ergebnisse lieferten.
Die Delegierten unterstützten den Vorschlag des Vorstands zur Verteilung des Jahresüberschusses. Dieser umfasst eine Dividende von 3,50 % für die Mitglieder sowie Maßnahmen zur Stärkung der Rücklagen der Bank. Der Vorstand betonte, wie wichtig es sei, finanzielle Stabilität zu wahren und gleichzeitig die Genossenschaftsmitglieder angemessen zu belohnen.
Darüber hinaus stellte die Bank ihre langfristige Strategie mit dem Namen WIR-Raiffeisenbank 2030 vor. Das Programm definiert Ziele für Wachstum, digitale Transformation und gesellschaftliches Engagement im kommenden Jahrzehnt.
Vor dem offiziellen Ende der Versammlung wurden drei Mitglieder in den Aufsichtsrat wiedergewählt. Lars Bagus, Markus Herbert und Dr. Fabian Tölle treten jeweils eine weitere Amtszeit an, nachdem ihre vorherigen Mandate ausliefen.
Die Delegiertenversammlung schloss mit der Zustimmung zu den finanziellen Beschlüssen und den Personalien im Führungsgremium. Die Raiffeisenbank im Fuldaer Land eG blickt zuversichtlich in die Zukunft und verweist auf solides Wachstum sowie eine klare strategische Ausrichtung. Die nächsten Schritte konzentrieren sich auf die Umsetzung der 2030-Strategie und die Sicherung der Stabilität in einem wettbewerbsintensiven Umfeld.






