06 May 2026, 07:15

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie lebendige Kunst

Gemälde von Isabella daustriche in einem goldenen Kleid mit feinen Details, ihr Haar zu einem ordentlichen Knoten gebunden, von Christierne Roy, dargestellt mit zarten Zügen, friedlichem Ausdruck und königlicher Haltung.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie lebendige Kunst

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand war wie eine lebendige Statue gefertigt und verschmolz Mode mit bildender Kunst. Das diesjährige Event stand unter dem Motto „Mode ist Kunst“, und McRaes Outfit sollte die Grenze zwischen Kleidung und Skulptur verwischen.

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Inspiriert war das Kleid von den vergoldeten Statuen, die La Réale, das Prunkboot Ludwigs XIV., zieren. Im Mittelpunkt stand ein strukturiertes Korsett aus maille bloquée, das mit Fischbein verstärkt war. Darüber wurden zarte französische Goldspitzen geschichtet – handgewebt auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry.

Mit Hand aufgebrachte Goldfedern bedeckten den BH, ein Detail, das McRae als ihr Lieblingsmerkmal bezeichnete. Die Kombination aus steifem Korsett und weichem Gefieder erweckte den Eindruck einer zum Leben erwachten goldenen Statue. McRae beschrieb den Abend als einen „Ich-kann-es-nicht-fassen“-Moment und versuchte, jede Sekunde ihres ersten Gala-Besuchs in sich aufzunehmen.

Sie lobte Saint Sernins Entwürfe für ihre perfekte Passform und die gelungene Balance zwischen schicker Eleganz und sinnlicher Ausstrahlung. Das Kleid habe ihr das Gefühl gegeben, sowohl mächtig als auch selbstbewusst zu sein, sagte sie.

Das Gewand verwandelte McRae in ein wandelndes Kunstwerk und passte damit perfekt zum Thema der Veranstaltung. Die aufwendige Handwerkskunst – von der Spitzenarbeit bis zu den Federdetails – unterstrich die enge Zusammenarbeit zwischen Designer und Trägerin. Für ihr Debüt wählte McRae ein Kleid, das auf dem roten Teppich einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Quelle