29 March 2026, 02:21

Weltweite Protestwelle gegen Trump unter dem Motto "Keine Könige"

Eine Gruppe von Menschen geht eine Straße entlang, einige halten Schilder und Banner, andere fahren Fahrräder, mit einem Gebäude im Hintergrund, das Fenster, Bögen, Säulen und Skulpturen aufweist, Bäume und eine Straßenlaterne, während sie gegen die Anti-Kriegsbewegung in Berlin protestieren.

Weltweite Protestwelle gegen Trump unter dem Motto "Keine Könige"

Weltweite Proteste gegen Trumps Politik am 28. März 2026

In Städten rund um den Globus haben am 28. März 2026 Demonstrationen gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump stattgefunden. Unter dem Motto "Keine Könige" forderten die Protestierenden mehr Verantwortung und den Schutz demokratischer Grundsätze. Auch in München gingen Menschen auf die Straße, um gegen Trumps Führung zu protestieren.

In der bayerischen Metropole versammelten sich am Samstag bis zu 600 Personen auf dem Odeonsplatz, um ihrer Kritik Ausdruck zu verleihen. Die Kundgebung wurde von Democrats Abroad organisiert, einer Gruppe, die im Ausland lebende US-Bürger vertritt. Redner betonten, dass sich kein politischer Führer über das Gesetz stellen dürfe.

Die "Keine Könige"-Proteste beschränkten sich jedoch nicht auf Deutschland. Mindestens elf Städte außerhalb der USA beteiligten sich, darunter Berlin, Rom, Amsterdam und Paris. Auch in der Schweiz gab es Demonstrationen in Basel, Genf, Zürich und Bern. Ähnliche Veranstaltungen fanden in nicht genannten deutschen Städten sowie in den gesamten USA am Wochenende statt.

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Die Teilnehmenden einte eine gemeinsame Botschaft: der Schutz der Demokratie und die Ablehnung unkontrollierter politischer Macht. Die koordinierten Aktionen zählten zu den größten globalen Reaktionen auf Trumps Präsidentschaft in den letzten Monaten.

Die Proteste lenkten die Aufmerksamkeit auf die anhaltenden Debatten über Führung und rechtliche Verantwortung. Von Europa bis Nordamerika fanden Kundgebungen statt, die die weitverbreitete Sorge über Trumps Politik widerspiegelten. Die Organisatoren kündigten an, dass weitere Aktionen folgen könnten, sollten ihre Forderungen unerfüllt bleiben.

Quelle