21 April 2026, 02:15

18. "Taicang-Tag" stärkt deutsch-chinesische Wirtschaftskooperation in München

Luftaufnahme eines großen Industriegebiets in Leipzig, Deutschland, beschriftet mit "Bell Europe", mit Gebäuden, Bäumen, Straßen und Strommasten.

18. "Taicang-Tag" stärkt deutsch-chinesische Wirtschaftskooperation in München

Am 16. April 2026 fand der 18. "Taicang-Tag" im Auditorium der BMW Welt in München statt. Fast 300 Vertreter aus Politik und Wirtschaft kamen zusammen, um neue Wege zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Taicang und Deutschland zu erkunden. Die Veranstaltung bot hochkarätige Redner und die Vorstellung zentraler Initiativen zur Stärkung der Zusammenarbeit.

Den Auftakt bildete eine Begrüßungsrede von Gudrun Weidmann, Leiterin der Abteilung Internationalisierung im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft. Es folgten Ansprachen von Dr. Christian Scharpf, stellvertretendem Münchner Oberbürgermeister, sowie Zhai Qian, Ministerialdirigent der Chinesischen Botschaft in Deutschland.

Chen Gao, Sekretär des Parteikomitees der KPCh in Taicang, hielt einen Hauptvortrag mit dem Titel "Grüne Innovation und Integration: Ein Modell für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit". Chen Xiaodong, stellvertretender Direktor der Handelsabteilung der Provinz Jiangsu, und Michaela Schenk, Vorsitzende des Außenhandelsausschusses der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, teilten ihre Perspektiven zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Stefan Geiger, Vorsitzender des Vereins China-Westliches Bayern für Wirtschaft und Kultur, moderierte die Diskussionen.

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Im Rahmen der Veranstaltung wurden mehrere Meilenstein-Vereinbarungen zur Vertiefung der praktischen Zusammenarbeit getroffen. Ein zentrales Ergebnis war die offizielle Eröffnung des VDE-Repräsentanzbüros in Taicang.

Der 18. "Taicang-Tag" brachte Führungskräfte beider Regionen zusammen, um über Handel, Innovation und Nachhaltigkeit zu diskutieren. Die unterzeichneten Abkommen – darunter das neue VDE-Büro – markieren konkrete Schritte hin zu stärkeren bilateralen Partnerschaften. Künftige Kooperationen sollen auf diesen Grundlagen aufbauen.

Quelle