03 May 2026, 08:23

Berliner Einsatzkräfte erhalten Solidarität gegen wachsende Gewaltwelle

Feuerwehrleute in Helmen, die eine Leiter zu einem raucherfüllten Gebäude hinaufsteigen, mit einem Metallobjekt links und Rohren auf dem Boden.

Berliner Einsatzkräfte erhalten Solidarität gegen wachsende Gewaltwelle

Berlins Schornsteinfeger, Feuerwehrleute, Polizisten und Regierender Bürgermeister Kai Wegner haben sich in dieser Woche zusammengeschlossen, um ihre Unterstützung für Einsatzkräfte zum Ausdruck zu bringen. Die Veranstaltung unter dem Motto „Keine Gewalt gegen Retter – Schornsteinfeger sagen Danke“ sollte den Respekt und die Solidarität mit jenen in den Fokus rücken, die an vorderster Front im Einsatz sind. Gleichzeitig markierte sie das vierte Jahr einer Spendenkampagne zugunsten von Notfallkräften.

Der Treffpunkt war die Lehrbäckerei des Berliner Konditoren-Innungsverbandes. Der Florianitag, der traditionell am 4. Mai begangen wird, ehrt den Schutzpatron der Feuerwehrleute und Schornsteinfeger. In diesem Jahr erhielt die Veranstaltung besondere Bedeutung, da die Angriffe auf Einsatzkräfte in letzter Zeit zugenommen haben.

Bürgermeister Wegner stand gemeinsam mit Vertretern der Feuerwehr, der Polizei und der Schornsteinfeger, um deren unverzichtbare Arbeit zu würdigen. Seit ihrem Start hat die Initiative rund 10.000 Euro an Spenden eingesammelt. Die Organisatoren betonten, wie wichtig es ist, diejenigen zu schützen, die ihr Leben riskieren, um andere in Sicherheit zu bringen.

In den vier Jahren ihres Bestehens hat die Kampagne etwa 10.000 Euro gesammelt. Ihre Botschaft – Dankbarkeit und Schutz für Einsatzkräfte – bleibt dringlicher denn je. Angesichts der steigenden Übergriffe auf Retter unterstrich die Veranstaltung die Notwendigkeit öffentlicher Unterstützung und Wertschätzung.

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