FC Bayern und Leverkusen remis – Schiedsrichter-Entscheidungen sorgen für Zündstoff
Admin User"In Leben kein Schwalbe": Bayern ärgerlich nach Diaz' Roter Karte - FC Bayern und Leverkusen remis – Schiedsrichter-Entscheidungen sorgen für Zündstoff
Unentschieden zwischen FC Bayern München und Bayer Leverkusen: Frust über Schiedsrichterentscheidungen
Das 1:1 zwischen dem FC Bayern München und Bayer Leverkusen hinterließ beide Teams verärgert über die Schiedsrichterleistungen. Umstrittene Entscheidungen prägten die Partie, darunter zwei nicht gegebene Tore und eine umstrittene Rote Karte. Nach dem Schlusspfiff äußerten Spieler und Trainer öffentlich Kritik an den Bewertungen der Unparteiischen.
Leverkusen sah sich gleich zwei Treffer aberkannt: Jonathan Tahs Tor in der 26. Minute wurde nicht gegeben, gefolgt von Harry Kanes Treffer in der 61. Minute. Bayerns Torhüter Sven Ulreich kritisierte im Nachhinein den Videobeweis (VAR) für seine Rolle bei der Aberkennung von Kanes Tor.
Bayern akzeptierte zwar die Rote Karte gegen Nicolas Jackson in der 42. Minute, doch in der 84. Minute sorgte die zweite Gelbe Karte für Leverkusen-Stürmer Luis Díaz für Verwirrung. Schiedsrichter Christian Dingert gab nach dem Spiel zu, dass die Entscheidung falsch gewesen sei.
Sowohl Leverkusens Trainer Vincent Kompany als auch Spieler Jonathan Tah stellten Díaz' Platzverweis infrage. Kompany zeigte sich frustriert über die Entscheidung, während Tah sie als ungerechtfertigt bezeichnete. Der Vorfall unterstrich die anhaltenden Probleme mit den Grenzen des Videobeweises – Regeländerungen, die Korrekturen bei Gelb-Rot-Karten ermöglichen, treten erst in der nächsten Saison in Kraft.
Am Ende blieb bei beiden Mannschaften Unmut über die Spielführung zurück. Díaz' Rote Karte und die aberkannten Tore überschatteten das Ergebnis. Über sofortige Änderungen der VAR-Prozesse in der Bundesliga wurde nach der Partie nicht berichtet.