30 April 2026, 16:38

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Projekte für Start-ups und Nachhaltigkeit

Grünes Gebäude mit Efeu bewachsenen Wänden, umgeben von Bäumen, Fahrzeugen, Versorgungsmasten und anderen Gebäuden unter einem bewölkten Himmel, Teil der Staufbilter Biodiversität in Berlin, Deutschland.

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Projekte für Start-ups und Nachhaltigkeit

Zwei neue Projekte zur Förderung von Innovation und Unterstützung junger Unternehmen in der Region Osnabrück haben einstimmige Zustimmung erhalten. Der Lenkungsausschuss unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Katharina Pötter gab grünes Licht für die Initiativen, die die lokale Wirtschaft stärken und die Nachhaltigkeit vorantreiben sollen. Beide Vorhaben wurden mit Unterstützung der Innovationsagentur der Zukunftsregion StadtLandZukunft OS entwickelt.

Das erste Projekt, unternehmenMACHEN, wurde von der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung vorgeschlagen. Es konzentriert sich darauf, junge Unternehmen in der Region zu halten, indem maßgeschneiderte Förderprogramme angeboten werden. Ziel ist es, Start-ups vor einer Abwanderung zu bewahren und langfristiges Wachstum zu fördern.

Die zweite Initiative, Inkubationsformat für die Region Osnabrück (IFROS), wurde von der Wirtschaftsförderung Osnabrück ins Leben gerufen. Sie zielt darauf ab, innovative Ideen und frühe Start-ups zu unterstützen. Um eine breite Reichweite zu gewährleisten, wird IFROS mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Osnabrück (WIGOS) und dem SmartCityHouse Osnabrück zusammenarbeiten.

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Der Lenkungsausschuss, dem kommunale Führungskräfte, Wirtschaftsvertreter:innen und Mitglieder der Zivilgesellschaft angehören, überwacht die Verteilung der Fördermittel. Beide Projekte entstanden unter Mitwirkung der Innovationsagentur der Zukunftsregion, die den Wandel hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft, einer Kreislaufwirtschaft und mehr Innovation in der Region vorantreibt.

Die Projektverantwortlichen warten nun auf die endgültige Entscheidung der NBank, der zuständigen Bewilligungsbehörde des Landes. Bei einer Genehmigung sollen die Initiativen in Stadt und Umland starten. Landrätin Anna Kebschull lobte die gemeinsame Förderinitiative und äußerte die Hoffnung auf weitere Entwicklungen zum Wohl der Region.

Die Bewilligung von IFROS und unternehmenMACHEN markiert einen Schritt zur Ausweitung wirtschaftlicher Chancen in Osnabrück. Oberbürgermeisterin Katharina Pötter rief weitere Partner auf, eigene Projektideen für die Zukunftsregion einzureichen. Die nächste Phase hängt von der Prüfung und möglichen Freigabe der Mittel durch die NBank ab.

Quelle