30 April 2026, 20:19

Osnabrück steigt im Smart-City-Ranking auf Platz vier auf

Eine Stadtstraße mit Gebäuden, Strommasten, Kabeln, Fahrzeugen, Absperrpollern, Namensschildern, Bäumen, Pflanzen und einem klaren blauen Himmel.

Osnabrück steigt im Smart-City-Ranking auf Platz vier auf

Osnabrück klettert im Smart-City-Ranking nach oben

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Osnabrück hat im aktuellen Smart City Index Deutschlands deutlich aufgeholt und belegt nun Platz vier in der Kategorie "Umwelt und Energie". Möglich wurde dieser Erfolg durch kontinuierliche digitale Verbesserungen. Bürgermeisterin Katharina Pötter führte den Aufstieg auf die gezielten Bemühungen der Stadtverwaltung zurück, das städtische Leben intelligenter und nachhaltiger zu gestalten.

Der Smart City Index, herausgegeben vom Digitalverband Bitkom, bewertet deutsche Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern. Untersucht werden dabei fünf Bereiche: Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft und Bildung. Osnabrücks Fortschritte sind vor allem auf gezielte Maßnahmen zurückzuführen – etwa den Einsatz intelligenter Sensoren für ein besseres Umweltmanagement.

Der Stadtrat hat bereits eine Smart-City-Strategie verabschiedet, die als Leitfaden für die digitale Transformation dient. Nun geht es in die Umsetzung: Konkrete Projekte sollen in Kürze starten. Ein zentrales Vorhaben ist das überarbeitete Osnabrücker Ereignismeldesystem (EMSOS), das Bürgern ermöglicht, städtische Missstände digital zu melden.

Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg Ein zentrales Element des Osnabrücker Ansatzes ist die enge Kooperation mit Partnern. Gemeinsam mit den Stadtwerken Osnabrück und der SWO Netz GmbH treibt die Stadt die Initiative "Smart City Osnabrück" voran. Ziel ist es, öffentliche Dienstleistungen durch Technologie zu optimieren. Unterstützt wird dies durch eine städtische Datenplattform, die als zentrale Schnittstelle für datengestützte Entscheidungen und den Austausch von Informationen mit der Öffentlichkeit dient.

Osnabrücks Entwicklung zeigt, wie konsequente Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Intelligente Sensoren, das modernisierte Meldesystem und strategische Partnerschaften wirken bereits – und mit der nun angelaufenen Smart-City-Strategie sind in den kommenden Jahren weitere Fortschritte zu erwarten.

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