Raser mit 103 km/h in 50er-Zone erwischt – Polizei zieht Führerschein ein
Admin UserRaser mit 103 km/h in 50er-Zone erwischt – Polizei zieht Führerschein ein
Rasender Autofahrer mit mehr als doppelter Höchstgeschwindigkeit bei der Oestertalsperre erwischt – Einbruch in örtlichen Betrieb
Ein Autofahrer wurde am Montag dabei ertappt, wie er in der Nähe der Oestertalsperre mit mehr als der doppelten erlaubten Geschwindigkeit unterwegs war. Das Fahrzeug wurde in einer 50er-Zone mit 103 km/h gemessen und überholte zudem ein Schulkind, das am Straßenrand entlangging. Unterdessen ermittelt die Polizei in einem separaten Fall wegen eines Einbruchs in ein örtliches Unternehmen, bei dem über Nacht Werkzeuge gestohlen wurden.
Der Vorfall mit dem Raser ereignete sich gegen 12:30 Uhr auf der Ebbetalstraße. Verkehrspolizisten registrierten während routinemäßiger Kontrollen die überhöhte Geschwindigkeit des Fahrzeugs. Dem Fahrer drohen nun ein Bußgeld in Höhe von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.
Von insgesamt 489 überprüften Fahrzeugen erhalten 65 Fahrer Verwarnungen, während 36 weitere wegen zu schnellen Fahrens mit Strafen rechnen müssen. Drei Autofahrer, die bei den Kontrollen auffielen, müssen mit einem vorübergehenden Fahrentzug rechnen. Die Behörden betonen, dass überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle in der Region ist.
In einem anderen Fall brachen unbekannte Täter die Tür eines Betriebs in der Straße Am Wasserwerk auf und entwendeten Werkzeuge. Die Polizei Plettenberg bittet Zeugen um Mithilfe und ruft jeden, der sachdienliche Hinweise hat, unter der Nummer 02391 91990 an. Die täglichen Geschwindigkeitskontrollen werden im Rahmen der laufenden Bemühungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit fortgesetzt.
Der erwischte Raser muss mit einem monatlichen Führerscheinentzug und einer empfindlichen Strafe rechnen. Die Polizei bekräftigte ihr Engagement für regelmäßige Kontrollen in der Region. Die Ermittlungen zum Einbruch in den Betrieb laufen noch – die Behörden fordern die Bevölkerung auf, sich mit relevanten Informationen zu melden.






