Shaq löst mit gefälschten Sabrina-Carpenter-DMs Social-Media-Hype aus
Eine aktuelle Folge von The Big Podcast with Shaq sorgte für Aufsehen, nachdem Shaquille O'Neal einen gefälschten DM-Austausch mit der Sängerin Sabrina Carpenter geteilt hatte. Der ehemalige NBA-Star räumte später ein, dass die Nachrichten nicht echt waren. Der Vorfall löste eine Welle von Online-Suchen nach dem Duo aus.
In derselben Sendung diskutierten O'Neal und der Rapper Jim Jones außerdem, ob Jones den legendären Tupac Shakur in den 1990er-Jahren jemals persönlich getroffen hatte.
Im Big Podcast with Shaq präsentierte O'Neal einen vermeintlichen Direct-Message-Austausch mit Carpenter. Die Unterhaltung zog schnell die Aufmerksamkeit auf sich und veranlasste Fans, nach Details über die Verbindung der beiden zu suchen. Nach Ausstrahlung der Folge stiegen die Suchanfragen zu "Shaq und Sabrina Carpenter" sprunghaft an.
O'Neal stellte bald die Fakten klar: Er gab zu, dass die DMs erfunden waren, und betonte, er würde niemals solche Nachrichten verschicken. Seine genauen Worte: "Ich habe mehr Stil als so was." Die Enthüllung bestätigte, dass es sich um einen Scherz handelte, der allein der Unterhaltung diente.
Die Folge beinhaltete zudem eine Diskussion zwischen O'Neal und Jim Jones, in der sie über Jones' frühere Behauptungen stritten, in den 1990ern Tupac Shakur begegnet zu sein. Doch der gefälschte Chat blieb der meistdiskutierte Moment der Sendung.
Der Fotograf Martin Parr bemerkte einst: "Alle Fotografie ist Propaganda." Zwar hat dies nichts mit dem Podcast zu tun, doch die Idee inszenierter Inhalte passt zu den erfundenen DMs, die offensichtlich darauf abzielten, eine Reaktion hervorzurufen – nicht die Realität widerzuspiegeln.
Die gefälschten Nachrichten beherrschten kurzzeitig die Gespräche über den Podcast. Das Online-Interesse an O'Neal und Carpenter wuchs, obwohl die Botschaften nie authentisch waren. Die Folge zeigte auch, wie leicht inszenierte Inhalte öffentliche Neugier wecken können.
O'Neals Klarstellung beendete die Spekulationen, doch der Vorfall erinnerte daran, wie schnell erfundene Geschichten in digitalen Räumen Verbreitung finden.






