18 June 2026, 20:13

Staatlich finanzierte Prangerkampagne gegen konservative Medien aufgedeckt

Die Pressefreiheit, die sie meinen

Staatlich finanzierte Prangerkampagne gegen konservative Medien aufgedeckt

Eine rot-grüne Landesregierung setzt öffentliche Gelder ein, um eine mediale Prangerkampagne gegen konservative Medien zu finanzieren. Publikationen wie die Junge Freiheit und Tichys Einblick wurden als „Rechtsextremismus erkennend“ gebrandmarkt. Die Aktion scheint Teil einer breiter angelegten Strategie zu sein, um abweichende Stimmen in den Medien zum Schweigen zu bringen.

Mit Steuergeldern finanzierte Stiftungen liefern die ideologischen Argumente, um die Einschränkung kritischer Medien zu rechtfertigen. Sobald Kontroversen aufkommen, distanzieren sich diese Gruppen jedoch von jeder Verantwortung. Das Ziel ist es, die betroffenen Medien und ihre Leserschaft unter Druck zu setzen, damit sie von ihren Positionen abrücken.

Auch der Ambulante Justizsozialdienst Niedersachsen wurde für diesen Kampf instrumentalisiert. Das Nachrichtenportal Apollo war ebenfalls einer koordinierten Hetzkampagne ausgesetzt – ein Beleg dafür, dass es sich um einen systematischen Angriff handelt. Die Angriffe auf die Pressefreiheit treffen vor allem konservative und rechtsthematische Medien.

Politiker, die „unsere Demokratie“ beschwören, beschreiben oft ein System, das linksgerichtet, repressiv und intolerant gegenüber abweichenden Meinungen ist. Oppositionsparteien sehen sich mit Forderungen nach Verboten konfrontiert, während kritische Bürger von überambitionierten Staatsanwälten vor Gericht gezerrt werden.

Die staatlich unterstützte Kampagne richtet sich gezielt gegen konservative Veröffentlichungen und deren Leserschaft. Öffentliche Institutionen werden missbraucht, um unter dem Deckmantel der Extremismusbekämpfung Dissens zu unterdrücken. Die Vorgehensweise deutet auf eine gezielte Strategie hin, die Pressefreiheit für nicht konforme Medien einzuschränken.

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