Volksbank im Rheinland startet mit neuem Führungsteam nach Fusion und Rücktritten
Admin UserVolksbank im Rheinland startet mit neuem Führungsteam nach Fusion und Rücktritten
Volksbank im Rheinland vollzieht bedeutenden Führungswechsel nach jüngster Hauptversammlung
Die Volksbank im Rheinland hat nach ihrer letzten Hauptversammlung einen markanten Wechsel an der Spitze eingeleitet. Der langjährige Vorstandsvorsitzende Fred Hendricks leitete die Veranstaltung ein letztes Mal, bevor er von seinem Amt zurücktrat. Zudem schloss die Bank ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen ab – ein Schritt, der tiefgreifende Veränderungen in Struktur und Führung mit sich bringt.
Auf der Hauptversammlung wurde eine Dividende von vier Prozent für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Die Aktionäre würdigten zudem die starke Performance der Bank: Das verwaltete Kundengeschäftsvolumen stieg auf über 6 Milliarden Euro, während die Bilanzsumme rund 2,79 Milliarden Euro erreichte – ein Zeichen stetigen Wachstums.
Mehrere prägende Persönlichkeiten verlassen nun den Aufsichtsrat. Fred Hendricks, Karl Peter Kürten und Philipp Mansour scheiden aufgrund der Altersbegrenzung aus. Hendricks, der die Entwicklung der Bank über Jahre hinweg maßgeblich geprägt hat, übergab seine Aufgaben nach der Versammlung offiziell an seine Nachfolger. Auch Heinz Theißen, ein weiteres langjähriges Mitglied, verließ den Aufsichtsrat auf eigenen Wunsch. Seine Verdienste wurden mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands gewürdigt.
Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen ist nun rechtlich abgeschlossen. Die technische Integration der Banksysteme soll bis Juni erfolgen und damit den letzten Schritt zur vollständigen Zusammenführung der Geschäftsbereiche markieren.
Die Umbrüche in Führung und Governance folgen auf eine Phase der Expansion für die Volksbank im Rheinland. Mit der abgeschlossenen Fusion und erreichten finanziellen Zielen blickt die Bank unter neu strukturierter Führung nach vorn. Im nächsten Schritt steht bis Mitte 2025 die finale technische Integration der Systeme an.






