30 April 2026, 22:19

Wie Steuergelder linksgerichtete Netzwerke und Demokratieprojekte finanzieren

Plakat mit einem Zitat aus Building a Better America, das lautet: "Wir müssen die sozialen Medien-Plattformen für das nationale Experiment zur Rechenschaft ziehen, das sie an unseren Kindern durchführen - für Gewinn." mit Sternen verziert.

Wie Steuergelder linksgerichtete Netzwerke und Demokratieprojekte finanzieren

Steuergelder finanzieren seit langem ein Netzwerk linksgerichteter Kultur-, Medien- und Politikinitiativen

Seit Jahren fließen Hunderte Millionen Euro in Programme, die progressive Anliegen fördern. Nun stellen sich zunehmend Fragen: Wie werden diese Gelder eingesetzt – und wer profitiert davon?

Der 1950 ins Leben gerufene Kinder- und Jugendplan ist mittlerweile zu einem 250-Millionen-Euro-Programm angewachsen, das vor allem linksorientierte Projekte unterstützt. Ein weiteres Bundesförderprogramm, "Lebendige Demokratie!" lenkt jährlich fast 200 Millionen Euro in die Aufrechterhaltung einer links-grün-roten Subkultur. Gleichzeitig erhalten die parteinahen Stiftungen der etablierten Parteien über 600 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln – während die Stiftung der AfD seit fünf Jahren ohne staatliche Finanzierung bleibt.

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Ein großer Empfänger von Steuergeldern ist die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken. Seit 2016 erhielt die Organisation fast 13 Millionen Euro, darunter jährlich eine Million über den Kinder- und Jugendplan des Bundesfamilienministeriums. In einem umstrittenen Fall zeigten zwei als "nicht-binär" bezeichnete Referent:innen der Falken während einer unbegleiteten Projektwoche in Sachsen Neuntklässlern pornografisches Material. Ihre Teilnahme wurde mit 2.500 Euro von der Amadeu Antonio Stiftung finanziert – einer Organisation, die jährlich über sechs Millionen Euro an Steuergeldern erhält.

Kritiker verweisen auf die insgesamt mehr als 600 Millionen Euro schwere "Demokratieförderung", die vor allem die Stiftungen der etablierten Parteien stützt. Dieses Geld unterhält ein umfangreiches bürokratisches Netzwerk und wirft Fragen nach Gerechtigkeit und Transparenz bei der Verwendung öffentlicher Mittel auf.

Die ungleiche Verteilung der Fördergelder hat eine Debatte darüber ausgelöst, wie Steuergelder an politische und kulturelle Gruppen vergeben werden. Während etablierte Parteien und linksorientierte Organisationen umfangreich unterstützt werden, bleibt die AfD von staatlicher Finanzierung ausgeschlossen. Der Streit zeigt die anhaltenden Spannungen um die öffentliche Förderung und ihren Einfluss auf die politische Landschaft Deutschlands.

Quelle