10 May 2026, 22:19

Würth-Gruppe startet 2026 mit Rekordzahlen und Familienkontinuität

Eine Liniengrafik, die die Anzahl der von COVID-19 betroffenen US-Geschäfte zeigt, aufgeschlüsselt nach Branche und Erholungsstatus, mit Text, der die wirtschaftliche Erholung von der Pandemie angibt.

Würth-Gruppe startet 2026 mit Rekordzahlen und Familienkontinuität

Die Würth-Gruppe hat für die ersten vier Monate des Jahres 2026 starke Finanzzahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg um 3,2 Prozent, während der operative Gewinn um acht Prozent auf knapp 300 Millionen Euro kletterte. Das Unternehmen blickt optimistisch auf das weitere Wachstum in diesem Jahr.

Gründer Reinhold Würth, mittlerweile 91 Jahre alt, ist nach wie vor aktiv in das Geschäft eingebunden. Als Ehrenvorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats berät er die Unternehmensführung weiterhin. Auch seine Tochter Bettina Würth sitzt im Aufsichtsrat und sichert so die enge Verbindung der Familie zum Unternehmen.

Die dritte Generation hat ebenfalls Führungsverantwortung übernommen. Die Enkel Benjamin und Sebastian Würth übernahmen Anfang 2025 Schlüsselpositionen. Gleichzeitig leitet die Enkelin Maria Würth die Kunstsammlung des Unternehmens sowie kulturelle Projekte.

Vorstandsvorsitzender Robert Friedmann bezeichnete die Gruppe als fest auf Kurs für das Jahr 2026. Das Unternehmen rechnet mit einem Wachstum im mittleren einstelligen Bereich. Um Lieferkettenstörungen vorzubeugen, hat Würth seine Lagerbestände um 100 Millionen Euro aufgestockt – die Gesamtbestände belaufen sich nun auf 3,6 Milliarden Euro.

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Die Entwicklung der Würth-Gruppe in den ersten Monaten 2026 zeigt stetige Fortschritte, mit steigenden Umsätzen und Gewinnen. Mit einer Mischung aus erfahrener Führung und strategischer Bevorratung strebt das Unternehmen an, seinen Wachstumskurs beizubehalten. Weitere Updates werden im Laufe des Jahres erwartet.

Quelle