24 March 2026, 16:17

Messerangriff in Hannover: 18-Jähriger nach Fast-Food-Streit lebensgefährlich verletzt

Innenansicht eines Schnellrestaurants mit Tischen, Stühlen, Hockern, Deckenleuchten, einem wandmontierten Feuerlöscher, Glastüren und anderen Möbeln.

Messerangriff in Hannover: 18-Jähriger nach Fast-Food-Streit lebensgefährlich verletzt

Bei einem brutalen Angriff in einem Fast-Food-Restaurant in Hannover wurde Mitte März ein 18-Jähriger lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nahm seitdem einen 24-jährigen Mann unter dem Verdacht des versuchten Totschlags fest, nachdem eine Auseinandersetzung tödlich eskaliert war.

Der Vorfall begann mit einem Streit zwischen dem Opfer und dem Tatverdächtigen in einem Lokal in der Georgstraße. Die Konfrontation artete schnell in eine handgreifliche Schlägerei aus, bei der der Angreifer zunächst Pfefferspray einsetzte, bevor er den Jugendlichen mehrfach mit einem Messer verletzte.

Der 18-Jährige erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und musste notoperiert werden. Ärzte bestätigten später, dass sein Zustand nicht mehr akut lebensgefährlich sei.

Am Freitagmorgen nahm die Polizei den 24-Jährigen nach umfangreichen Ermittlungen fest. Ein Richter des Amtsgerichts Hannover erließ einen Haftbefehl, und die Staatsanwaltschaft stufte den Fall als versuchten Totschlag ein. Die Behörden prüfen weiterhin das Motiv hinter der Tat.

Der Verdächtige bleibt in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen andauern. Der Zustand des Opfers hat sich nach der Notbehandlung inzwischen stabilisiert. Über öffentliche Reaktionen oder offizielle Stellungnahmen liegen bisher keine weiteren Berichte vor.

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