Polizei stoppt illegale E-Bikes und Scooter mit drastischen Maßnahmen in Lüneburg

Admin User
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Vier Polizeibeamte auf Fahrrädern auf einer Straße, mit einem Gebäude auf der rechten Seite und Bäumen in der Mitte.

Polizei stoppt illegale E-Bikes und Scooter mit drastischen Maßnahmen in Lüneburg

Die Polizei in Lüneburg hat in einer gezielten Aktion gegen illegale motorisierte Fahrräder und E-Scooter durchgegriffen. Beamte des Schnell-Einsatz-Teams, unterstützt von weiteren Einheiten aus Niedersachsen, führten Kontrollen durch, die zu Dutzenden Strafen und Beschlagnahmungen von gebrauchtwagen führten.

Im Fokus der Maßnahme standen Fahrzeuge mit illegalen Leistungsaufrüstungen. Ein umgebautes Fahrrad, das ohne Tretunterstützung bis zu 50 km/h erreichen konnte, wurde sofort als nicht verkehrstauglich eingestuft. Viele Fahrer wurden ohne Versicherungsschutz oder gültige Führerscheine angetroffen.

Insgesamt wurden 71 Ordnungswidrigkeiten registriert, und in 37 Fällen leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungsverfahren ein. Zehn Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, darunter eines, dessen Fahrer versucht hatte, sich der Kontrolle zu entziehen. Weitere 23 Fahrer erhielten ein Weiterfahrverbot. Das Schnell-Einsatz-Team koordinierte die action, unterstützt von zusätzlichen Polizeikräften aus Niedersachsen. In den Berichten wurden keine einzelnen Beamten namentlich genannt, doch die Operation umfasste ein großes Gebiet unter gemeinsamer Aufsicht.

Die Razzia führte zu Bußgeldern, Fahrzeugbeschlagnahmungen und Fahrverboten für die Regelbrecher. Die Behörden kündigten an, dass weitere Kontrollen bei umgebauten E-Bikes und Scootern folgen werden. Die Aktion unterstreicht die anhaltenden Bemühungen gegen unversicherte und nicht zugelassene Fahrer in der Region.