24 March 2026, 02:18

Rüdiger bleibt hart: "Mein Spielstil ist kein Zufall, sondern Strategie"

Schwarze und weiße Zeichnung von Menschen und Tieren in einem Feld mit einer Wand und Fenstern im Hintergrund, mit dem Text "Härte im Fußball kultivieren" unten.

Rüdiger bleibt hart: "Mein Spielstil ist kein Zufall, sondern Strategie"

Antonio Rüdiger verteidigt seinen robusten Spielstil – und sieht darin den Schlüssel zu seinem Erfolg

Der deutsche Innenverteidiger, der aktuell auf Platz drei der Rangliste der Nationalspieler in der Abwehr steht, betont, dass sein körperbetontes Spiel nicht leichtsinnig, sondern durchdacht sei. Seine Bilanz spreche für sich: In neun Jahren im Spitzenfußball habe er keine rote Karte gesehen.

Rüdiger räumt ein, dass sein Stil polarisiert. Mit frühen Zweikämpfen und psychologischen Tricks versuche er, Gegner aus dem Konzept zu bringen. Zwar gebe er zu, gelegentlich die Grenze zu überschreiten – etwa in einem Vorfall gegen Getafe –, doch seine Härte habe ihm letztlich den Wechsel zu Real Madrid eingebracht. Trotz aller Kritik will er sich nicht ändern. Stattdessen fordert er, dass die deutsche Nationalmannschaft eine kompromisslosere Mentalität entwickeln müsse, um bei der WM zu siegen.

Auf die Vorstellung, eine Belastung für sein Team zu sein, reagiert Rüdiger mit Verweis auf seine lange Phase ohne Platzverweis – auch wenn er im vergangenen Frühjahr im spanischen Pokalfinale wegen eines Wurfs mit Klebeband gegen den Schiedsrichter doch noch eine rote Karte sah. Für ihn rechtfertigen die Erfolge, sowohl im Verein als auch in der Nationalmannschaft, seine Methoden.

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Unbeirrt bleibt Rüdiger: Sein Spielstil sei notwendig, um an der Spitze zu bestehen. Die nächste Bewährungsprobe wird sein, ob Deutschland seine Herangehensweise übernimmt – auf dem Weg zu großen Titeln.

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