29 April 2026, 16:29

Salzgitter trauert um CDU-Politikerin Stefanie Steckhan – mit 63 Jahren plötzlich verstorben

Denkmalstein mit einer Gedenktafel für Feuerwehrleute, vor einem Backsteingebäude mit umliegenden Pflanzen und Bäumen gesetzt.

Salzgitter trauert um CDU-Politikerin Stefanie Steckhan – mit 63 Jahren plötzlich verstorben

Stefanie Steckhan, bekannte CDU-Politikerin aus Salzgitter, mit 63 Jahren plötzlich verstorben

Der plötzliche Tod der 63-jährigen Stefanie Steckhan hat Kollegen und Bürger in Salzgitter gleichermaßen erschüttert. Die engagierte Kämpferin für Arbeitnehmerrechte hinterlässt ein Erbe aus gemeinnützigem Einsatz und politischer Führungsstärke. Steckhan starb vergangenen Donnerstag.

Geboren im Dezember 1962 in Salzgitter-Lebenstedt, widmete sie ihr Leben jahrzehntelang ihrer Heimatstadt. Seit 1995 engagierte sie sich ehrenamtlich in sozialen Belangen und stieg innerhalb der CDU stetig auf. 2016 wurde sie Mitglied der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), wo ihr Einfluss weiter wuchs.

Später übernahm sie Schlüsselpositionen in der Organisation: Sie leitete den CDA-Kreisverband Salzgitter und fungierte als stellvertretende Landesvorsitzende für Braunschweig und Niedersachsen. Als Fraktionsvorsitzende der CDU im Salzgitteraner Stadtteil Nord setzte sie sich besonders für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Stärkung des lokalen Zusammenhalts ein.

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Seit Bekanntwerden ihres Todes erreichen die Familie und die CDU zahlreiche Beileidsbekundungen. Dr. Alexander Bürger, Landesvorsitzender der CDA in Braunschweig, sprach im Namen des Verbandes das offizielle Beileid aus. Auch Gianluca Calabrese und die Initiative SuPer Salzgitter e.V. äußerten tiefe Trauer und würdigten ihren prägenden Einfluss auf die Region.

Steckhans unerwarteter Tod hinterlässt eine Lücke in der politischen und sozialen Landschaft Salzgitters. Ihr langjähriges Engagement für Arbeitnehmerrechte und das Gemeinwohl prägte die lokale Politik über Jahre. Kollegen und Bürger werden sie als unermüdliche Fürsprecherin für die Belange der Menschen in Erinnerung behalten, die sie vertrat.

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