Voigt fordert mehr Respekt in Thüringen – Neujahrsansprache mit klarer Botschaft

Admin User
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Eine Frau steht an einem Podium mit einem Mikrofon und spricht zu einer sitzenden Gruppe von Menschen um einen Tisch mit Wasserflaschen, Tassen und Papieren.

Voigt fordert Respekt in Neujahrsansprache - Voigt fordert mehr Respekt in Thüringen – Neujahrsansprache mit klarer Botschaft

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt hat in seiner Neujahrsansprache zu mehr Respekt im öffentlichen Leben aufgerufen. In seiner Rede am 1. Januar 2026 würdigte er die Arbeit von Rettungskräften und Inhabern kleiner Unternehmen und forderte gleichzeitig einen Wandel im Umgangston der Menschen miteinander. Die Ansprache wurde im MDR Fernsehen nach dem Thüringen Journal ausgestrahlt und ist nun in der ARD Mediathek abrufbar.

Voigt begann mit einer Anerkennung des Engagements der Thüringer Polizei, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter. Besonders hob er die Polizeidirektorin Barbara Klettner sowie Führungskräfte der Feuerwehr für ihren Einsatz hervor. Diese Gruppen, so Voigt, verdienten mehr Wertschätzung für ihre täglichen Opfer.

Der Ministerpräsident betonte zudem, dass Thüringens Stärke in der Anerkennung unterschiedlicher Meinungen und im Schutz der Würde des Einzelnen liege. Trotz jüngster Fortschritte – darunter die Verabschiedung eines Zweijahreshaushalts für 2026 und 2027 – räumte er ein, dass weiterhin ungelöste Herausforderungen bestünden. Voigts Botschaft ging über die politische Debatte hinaus: Er würdigte die Leistungen von Pflegekräften und kleinen Unternehmen und forderte eine Kultur des Respekts im gesamten Land.

Die Rede erreicht über das MDR Fernsehen und die ARD Mediathek ein breites Publikum. Mit seinem Fokus auf die Wertschätzung von Einsatzkräften, vielfältigen Standpunkten und alltäglichen Leistungen setzt Voigt klare Prioritäten für Thüringen im kommenden Jahr. Seine Worte fallen in eine Zeit, in der der Freistaat weiterhin mit wirtschaftlichen und sozialen Fragen ringt.