Apothekensterben in Deutschland: 440 Standorte weniger – Minister schlägt Alarm
Apothekensterben in Deutschland: 440 Standorte weniger – Minister schlägt Alarm
Die Zahl der Apotheken in Deutschland geht weiter zurück – 2025 verzeichnete erneut einen deutlichen Rückgang. Bis Ende Dezember waren nur noch 16.601 übrig, 440 weniger als im Vorjahr. Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi hat nun Alarm geschlagen und warnt vor möglichen Versorgungslücken in der lokalen Gesundheitsversorgung.
Wie die ABDA am 13. Januar 2026 veröffentlichte, ging die Zahl der Apotheken netto um 440 zurück. Zwar eröffneten 62 neue Standorte, doch 502 mussten endgültig schließen. Damit setzt sich ein jahrelanger Abwärtstrend fort, der vor allem ländliche Regionen hart trifft.
Minister Philippi nannte steigende Betriebskosten, Inflation und stagnierende Erstattungssätze für verschreibungspflichtige Medikamente als Hauptgründe für die Krise. Viele Apotheken kämpfen um ihre wirtschaftliche Existenz und sehen sich gezwungen, zu schließen. Als Reaktion fordert Philippi dringende Reformen: Er schlägt höhere Abgabegebühren vor, um kämpfende Apotheken zu entlasten, sowie den Ausbau von Telepharmacie-Diensten, um abgelegene Gemeinden besser zu erreichen. Zudem sollen Apotheken künftig mehr Impfungen und Tests anbieten, begleitet von zusätzlichen Mitteln für den Notdienst.
Ohne Gegenmaßnahmen droht der Negativtrend anzudauern, was die Versorgung der Bevölkerung weiter verschlechtern würde. Philippis Reformvorschläge zielen darauf ab, den Sektor zu stabilisieren – ihr Erfolg hängt jedoch von einer zügigen Umsetzung ab. Die aktuellen Zahlen unterstreichen die wachsende Herausforderung, eine flächendeckende Arzneimittelversorgung in Deutschland zu gewährleisten.
Apothekensterben in Deutschland: 440 Standorte weniger – Minister schlägt Alarm
Immer weniger Apotheken kämpfen ums Überleben – doch was bedeutet das für Patienten? Niedersachsens Minister fordert dringend Reformen, um die Versorgung zu retten.
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