Goslarer Wohngeldamt stellt wegen Personalmangels auf Terminzwang um

Goslarer Wohngeldamt stellt wegen Personalmangels auf Terminzwang um
Das Wohngeldamt in Goslar kämpft mit massivem Personalmangel. In der Folge hat die Behörde ihre Abläufe für Publikumsverkehr und Anfragen umgestellt. Bürgerinnen und Bürger müssen Termine nun vorab vereinbaren, um eine persönliche Beratung zu erhalten.
Wegen des Personalengpasses nimmt die Wohngeldstelle in Goslar keine spontanen Besuche mehr entgegen. Wer Unterstützung benötigt, muss zunächst telefonisch, per E-Mail oder über die offizielle Website der Stadt einen Termin vereinbaren. Die Telefonleitungen der Behörde sind nun nach Nachnamen organisiert – jedem Buchstaben ist eine bestimmte Leitung zugeordnet.
Termine können per E-Mail unter [email protected] oder online unter goslar.de gebucht werden. Die Stadt hat nicht bestätigt, wer die Behörde derzeit leitet, da in den öffentlichen Unterlagen keine Amtsleitung verzeichnet ist. Die Behörden raten, vor einer Kontaktaufnahme die aktuellen Kontaktdaten auf der Website zu prüfen.
Die Änderungen erfolgen vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen. Bürger müssen ihre Anliegen nun im Voraus planen, um einen Termin für die Wohngeldberatung zu erhalten. Wann der reguläre Publikumsverkehr ohne Voranmeldung wiederaufgenommen wird, steht derzeit nicht fest.

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