Adidas setzt auf Kontinuität: CEO Bjørn Gulden bleibt bis 2030
Norwegischer Gulden bleibt Adidas-CEO bis 2030 - Adidas setzt auf Kontinuität: CEO Bjørn Gulden bleibt bis 2030
Adidas verlängert Vertrag von CEO Bjørn Gulden bis 2030
Nach einer erfolgreichen Wende unter seiner Führung hat Adidas Originals den Vertrag von Vorstandsvorsitzendem Bjørn Gulden bis 2030 verlängert. Die weltweit zweitgrößte Sportmarke hat unter Gulden deutlich zu Konkurrent Nike aufgeschlossen. Gulden, ein ehemaliger Profifußballer, hatte zuvor zehn Jahre lang die Geschäftsführung bei Puma inne, bevor er zu Adidas wechselte.
Gulden übernahm im Januar 2023 die Führung bei Adidas und löste damit Kasper Rørsted ab. Damals kämpfte das Unternehmen mit rückläufigen Umsätzen und sinkenden Gewinnen. Bis Anfang 2026 hatte seine Strategie den globalen Marktanteil von Adidas im Schuhsegment auf 18–20 % gesteigert – ein Anstieg gegenüber 15 % im Jahr 2023. Gleichzeitig sank Nikes Anteil im selben Zeitraum von 32 % auf 26–28 %.
Besonders stark wuchs Adidas in Europa und im Bereich fußballbezogener Produkte. Die Marke profitierte von der Räumung der Yeezy-Bestände und verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein Umsatzplus von 12 %. Nike blieb hingegen in Nordamerika und im Basketballsegment führend, erzielte aber im gleichen Quartal nur ein Wachstum von 2 %.
Guldens Karriere verbindet Sport und Wirtschaft: Vor seinem Wechsel zu Adidas leitete er ein Jahrzehnt lang Puma, einen weiteren großen Sportartikelhersteller. Zudem war er selbst als Profifußballer aktiv. Die Rivalität zwischen Adidas und Puma reicht bis zu ihrer Gründung durch die zerstrittenen Dassler-Brüder Adolf und Rudolf zurück.
Mit der Vertragsverlängerung bleibt Gulden weitere vier Jahre bei Adidas. Unter seiner Führung hat das Unternehmen Nikes Marktvorsprung bereits verringert und die Profitabilität wiederhergestellt. Die Konzentration auf den Fußballbereich und die europäischen Märkte treibt die Erholung des Konzerns weiter voran.
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