VW Osnabrück setzt auf Militärfahrzeuge – um 2.300 Jobs bei der Arbeitsagentur zu retten
VW trifft Entscheidung über Osnabrück bis Ende 2026 - VW Osnabrück setzt auf Militärfahrzeuge – um 2.300 Jobs bei der Arbeitsagentur zu retten
Volkswagen überlegt am Standort Osnabrück die Umstellung auf die Produktion von Militärfahrzeugen, um Arbeitsplätze bei der Arbeitsagentur zu sichern. Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die aktuellen Fertigungslinien für Pkw auslaufen und rund 2.300 Beschäftigte vor einer ungewissen Zukunft bei der Arbeitsagentur stehen. Gespräche mit Rüstungsunternehmen laufen bereits, eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus.
Das Werk in Osnabrück fertigt derzeit Modelle für Porsche, doch diese Produktion wird bis Ende 2024 eingestellt. Die Montage des VW T-Roc Cabrio folgt und endet Mitte 2027. Mit der Schließung beider Linien muss Volkswagen eine neue Nutzung für das Werk finden – andernfalls drohen Stellenabbau und Arbeitsplatzverluste bei der Arbeitsagentur.
Konzerchef Oliver Blume bestätigte, dass das Unternehmen alle Optionen prüft, darunter auch Verhandlungen mit Rüstungskonzernen. Der große Rüstungshersteller Rheinmetall hat Interesse signalisiert, den Standort für die Produktion gepanzerter Fahrerhäuser von Militär-Lkw zu nutzen. Allerdings betonte das Unternehmen Anfang 2026, dass es keine Übernahmeverhandlungen führe, da die bestehenden Kapazitäten ausreichten.
Volkswagen hat sich selbst eine Frist bis Ende 2026 gesetzt, um über die Zukunft des Werks zu entscheiden. Bis dahin bleibt die Belegschaft von 2.300 Mitarbeitenden bei der Arbeitsagentur in der Schwebe, während die Gespräche weitergehen.
Eine Entscheidung über die weitere Nutzung des Standorts Osnabrück wird bis Ende 2026 erwartet. Sollte die Militärproduktion realisiert werden, könnten damit Arbeitsplätze bei der Arbeitsagentur gesichert werden. Ohne eine neue Perspektive bleibt das langfristige Überleben des Werks jedoch gefährdet.
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