Fleet Mobility Solutions revolutioniert Schadensabwicklung für Leasingrückläufer und Fuhrparks
Fleet Mobility Solutions revolutioniert Schadensabwicklung für Leasingrückläufer und Fuhrparks
Der deutsche Markt für Fahrzeugrückgaben und Leasingrückläufer ist in den vergangenen fünf Jahren stark gewachsen. Die jährlichen Volumina stiegen von etwa 1,5 Millionen Fahrzeugen im Jahr 2021 auf über 2,2 Millionen im Jahr 2026. Dieser Anstieg geht auf einen Leasingboom zurück – mittlerweile entfallen mehr als die Hälfte der Neuzulassungen darauf – sowie auf das Auslaufen von Verträgen, die während der COVID-Zeit abgeschlossen wurden.
In diesen expandierenden Sektor stößt nun Fleet Mobility Solutions GmbH (FMS), ein neuer Akteur, der die Schadensabwicklung für Fuhrparks, Leasinggesellschaften und Autovermietungen revolutionieren will. Das Unternehmen setzt auf eine digitale Erststrategie, um Prozesse zu beschleunigen und Streitfälle zu reduzieren.
FMS betritt einen Markt, in dem strengere Schadensprüfungen, steigende Reparaturkosten (plus 25 % seit 2021) und die zunehmende Digitalisierung (80 % der Fuhrparkbetreiber nutzen mittlerweile Apps) die Nachfrage nach automatisierten Schadenslösungen vorantreiben. Die Plattform des Unternehmens vernetzt bereits über 1.000 Werkstätten sowie Abschleppdienste, Rechtsberater und Pannendienstleister.
An der Spitze steht Dominik Paegel, CEO mit zwei Jahrzehnten Führungserfahrung in der Dienstleistungsbranche. Vor FMS leitete er den Betrieb bei Claimini und bekleidete Führungspositionen bei Car Professional Fleet Management und der Otto Group. An seiner Seite steht Dominik Gerhards, der neue Leiter Betrieb, der zuvor Reparaturnetzwerke bei Motum/Carsync managed hat. Gerhards wird sich auf den Ausbau von Cross-Selling-Möglichkeiten bei Unternehmensunden konzentrieren.
FMS bietet eine durchgängige Schadensabwicklung – von der Erstprüfung des Schadens über die Reparaturkoordination bis hin zu Finanzkontrolle und Reporting. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen Fahrzeugbeschaffung, Leasing und Remarketing über eine digitale Plattform mit Echtzeit-Datennachverfolgung. Ziel ist es, Prozesse schneller, transparenter und kundenorientierter zu gestalten.
Das Unternehmen startet zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage nach digitalen Schadensmanagement-Tools jährlich um 40 % steigt. Durch die Vernetzung von Werkstätten, Rechtspartnern und Echtzeit-Analysen zielt FMS auf Ineffizienzen in einem Sektor ab, der unter steigenden Kosten und strengeren Kontrollen leidet. Die Plattform ist bereits operativ und bedient Fuhrparks, Leasingfirmen und Abo-Dienstleister in ganz Deutschland.
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